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Das Archiv der deutschsprachigen elektronischen Literatur (ADEL) dokumentiert die Entwicklung der ‚Elektronischen Literatur‘ in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei handelt es sich um experimentelle Literaturformen, die sich ausschließlich in computerbasierten Medien realisieren lassen. In einem ersten Stadium stellt das ADEL eine Datenbank bereit, die dieses Feld der Gegenwartsliteratur umfassend dokumentiert. Diese Datenbank wird fortlaufend erweitert und soll in Zukunft zu einem Repositorium ausgebaut werden, das exemplarische Werke zugänglich macht.

Das ADEL ist ein Projekt der Forschungsstelle Literatur in elektronischen Medien (LEM) an der Universität Siegen und das deutsche Mitglied im Consortium on Electronic Literature (CELL), einem globalen Verbund von interoperablen Datenbanken und Repositorien zur Elektronischen Literatur.

Der Aufbau des ADEL wurde vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Förderprogramms „Geistes- und Gesellschaftswissenschaften NRW“ in der Programmlinie „Infrastrukturelle Förderung für die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften NRW“ finanziert.

 

English Version

The Archive of German Electronic Literature (ADEL) documents the development of "electronic literature" in Germany, Austria and Switzerland. These are experimental forms of literature that can be realized exclusively in computer-based media. In a first stage, the ADEL provides a database that comprehensively documents this field of contemporary literature. This database will be continuously expanded and, in the future, will be developed into a repository that makes exemplary works accessible.

ADEL is a project of the Research Unit Literature in Electronic Media (LEM) at the University of Siegen and the German member of the Consortium on Electronic Literature (CELL), a global network of interoperable databases and repositories on electronic literature.

The establishment of the ADEL was financed by the Ministry of Innovation, Science and Research of the State of North Rhine-Westphalia within the funding scheme „Infrastructural Funding for the Humanities and Social Sciences NRW.“